COACHING

Selfportrait in Studio
triptych, digital edtion | pigment on paper  | 2014 Henrik Nolte

Die Kunst des Coaching

Kreativität erfordert Selbstkompetenz, Veränderung von alten Gewohnheiten, Disziplin und Mut zum Fehlermachen. Kreative sind Widersprüchen ausgesetzt, weil der Prozess ergebnisoffenes und zugleich lösungsorientiertes Arbeiten erfordert. Kreativität erfordert das Strukturieren von oft komplizierten Themen und Zielen. Mir fällt auf, wie sehr dies dem Coaching-Prozess gleicht.

Die Kunst des Coaching (oder Coaching als Kunst?) bedeutet für mich, dass ich meine Klienten dabei unterstütze, einen anderen Blick auf die Dinge zu finden. Kreative gehen anders auf Lösungen zu. Kreativ zu sein heisst zu akzeptieren, wenn alles nicht so glatt läuft, denn kreative Prozesse und auch die kreative Karriere sind oft starken Schwankungen und Belastungen ausgesetzt. Unsicherheit gehört für die meisten Kreativen zum Alltag.

Kreative orientieren sich an ihren persönlichen Werten und folgen dem, was ihnen wirklich wichtig ist. Diese persönliche Mission gibt ihnen die Kraft und Selbstkompetenz, um mit all den vielen wechselhaften Herausforderungen im Berufsleben fertig zu werden.

Die Psychologie des Coaching

Auf der psychologischen Ebene arbeite ich in meinem Coaching mit den Methoden des Acceptance und Commitment Training (ACT) und achtsamkeitsbasierten Visualisierungs-Techniken. Ich bin Mitglied bei ACBS, Association for Contextual Behavioral Science.

Sie erreichen mich durch das Kontaktformular dieser Webseite oder telefonisch: (030) 89 65 46 88

BERUFLICHE PRAXIS

  • Mitarbeit in soziotherapeutischen Wohnprojekten der forensischen Psychiatrie Berlin
  • Jobcoaching für Berliner Bildungsträger
  • Creative Coaching in eigenem Atelier
  • Lehraufträge für Zeichnen, Dramaturgie, Kreativitätstraining u.a.
  • Bildender Künstler mit Ausstellungen in Deutschland, Belgien, Slowakei
  • Storyboard & -editing, Supervision, Co-Regie für Zeichentrickfilme, Kino & TV (Auswahl):
    • Käptn Blaubär – Der Film (Deutscher Filmpreis 2000)
    • Max und Moritz (Erich Kästner Fernsehpreis 1999)
    • Ted Sieger’s Wildlife (Goldener Spatz 1999, Berner Filmpreis 1999, Emil 1998, Finalist Award New York Festivals 1998)
    • Momo – Der Film, The Ketchup Vampires, Petzi der Bär, Mainzelmännchen, Little Amadeus u.v.m.

QUALIFIKATION

  • Lehrgänge Psychologie:
    • Milton Erickson Institut Hamburg
    • ACBS World Conference, Sevilla
    • ACT Praxis Tage, Neu Schönau
  • Coaching, Mediation und Training: Seminarzentrum Berlin
  • Malerei: Art Students League New York
  • Drehbuchschreiben: Filmhaus Köln und Berlin
  • Visuelle Kommunikation, Diplom Design: Fachhochschule Bielefeld